Heute möchten wir euch die Outdoordecke DÄCKE by HÄNG* vorstellen:

DÄCKE war gerade erst vor ein paar Minuten bei uns eingezogen, als mich das Gefühl beschlich, es stimme etwas nicht. Das war doch so nicht gedacht, mit der DÄCKE hatte es aber gar nichts zu tun. Es war etwas anderes.

An ihrem ersten Tag bei uns war die DÄCKE zuerst genau das, eine Decke – das Baby rollte sich auf ihr vom Rücken auf die Seite und wieder zurück auf den Rücken, zu unser aller Entzücken. Es war das erste Mal. Als das Baby dann müde und zufrieden in seiner Trage hockte, die Augenlider schon auf Halbmast, schnappte sich unser Sohn die DÄCKE. Sie diente als Baldachin für sein im Wohnzimmer errichtetes Lager, in das er heimlich eine Großpackung saurer Apfelringe verschleppte. Dann war sie sein wallender Mantel – der Apfelringkönig rückte sie auch erst nach längeren Überredungsversuchen wieder heraus, als ich sie mir über die Beine legen und ein Buch lesen wollte. Die Decke ist federleicht und angenehm – sicherlich wird es nie kalt, aber auch nie schwitzig unter ihr! Trotzdem kam sie mir irgendwie fehl am Platz vor. Das Buch hatte ich tief in Gedanken schon längst zur Seite gelegt, da fiel es mir ein:

Habt ihr auch so eine verschwommene Kindheitserinnerung wie ihr ganz, ganz früh am Morgen, eigentlich noch in der Nacht in den Urlaub aufgebrochen seid? Vielleicht, weil der Flieger so früh ging, vielleicht auch weil man vor den anderen überm Brenner sein wollte, vielleicht auch einfach, weil Autofahren so viel angenehmer ist, wenn die kleineren Familienmitglieder friedlich schlafen. Das wäre der richtige Ort für die DÄCKE! Hinten im Auto, den schlafenden Kindern über die warmen Körper gelegt, alle in Vorfreude auf die Tage, die Abenteuer und Erfahrungen bedeuten.

Oder der Strand. Nicht tagsüber, dafür gibt es ja Handtücher. Nein, nachts! Wenn man sich dem überall klebenden Sand und dem Wind zum Trotz nochmal raus gewagt hat. Am besten in den Dünen sitzend, auf ebendieser DÄCKE. Irgendwo weiter weg tanzt ein Lagerfeuer und das Rauschen des Meeres ist so viel lauter, als man es in Erinnerung hatte und so viel lauter, als es einem am Tag erscheint. Die Farben der DÄCKE und deren Verlauf erinnern überhaupt an das Meer.

Ich teile meine Gedanken mit meinem Mann, der während meiner Ausführungen kleine saure Zuckerkristalle von der DÄCKE pickt.

Nein, meint er pragmatisch, er denkt an etwas ganz anderes, wenn er die DÄCKE anschaut. Ans Flugzeug. Diese billigen Fleece-Decken, die man auf Langstreckenflügen ausgeteilt bekommt, die würde er nie wieder annehmen. Diese DÄCKE ist viel weicher, viel wärmer, viel leichter und reicht auch für zwei Leute oder vielleicht sogar für eine ganze Sitzreihe. Sie ist so klein und leicht, dass sie im Handgepäck gar nicht weiter auffällt oder gar stört.

Naja, dann sind wir uns ja einig, meine ich! Reisen muss man mit dieser Decke! Nicht unbedingt, sagt er, aber etwas unternehmen! Er sieht sich im Morgengrauen im nebligen Wald vor dem Zelt einen Kaffee aufsetzen, in der kleinen Espressokanne, die uns schon seit unserem ersten gemeinsamen Urlaub begleitet. Die Decke liegt um seine Schultern, erzählt er, und bevor er anfängt, irgendetwas survival-mäßiges mit Messern und im schlimmsten Fall noch Feuersteinen zu erzählen, schweift mein Blick nach draußen. Das Wetter passt doch schonmal! Es ist ganz schön kalt und ganz schön neblig. Ich trommle die ganze Familie zusammen – wir ziehen strümpfig und mit den letzten paar Apfelringen bewaffnet auf die Terrasse um und dürfen in wechselnder Besetzung die Decke ihrem ersten Draußen- und Praxistest unterziehen.

Wir träumen gemeinsam von Bergen und von riesigen Schiffen, von Küchen in VW-Bussen, von Wasserfällen, von Sonnenaufgängen, von spannendem Essen und von Salz in den Haaren. Wir träumen vom Kofferpacken, von fremden Sprachen, von unbekannter Musik, von Tagen, an deren Abend man so müde ist von den Eindrücken, dass die Augen einfach zufallen. Wir beschließen gemeinsam, unserer DÄCKE nach dieser Pandemie die Welt zu zeigen – den Kindern natürlich auch.

Das alles – und noch viel mehr – willst du auch? Damit bist du nicht alleine! Die DÄCKE wurde auf Kickstarter nämlich mit 255% finanziert. Wir finden: Zu recht!

Hier die wichtigsten Eckdaten zu dieser besonderen Outdoordecke:

  • Sie ist federleicht und wiegt nur 937g.
  • Die vegane Kunstdaunen-Füllung aus silikonisierter synthetischer 3D-Hohlfaserisolierung (240 g/m²) hält wunderbar warm.
  • Die DÄCKE hat vier Eckschlaufen, mit denen man sie kinderleicht aufhängen kann.
  • Sie kann einiges ab: Dank robustem Nylon und einer Beschichtung ist die DÄCKE resistent gegen Schmutz, Wasser und Gerüche.
  • Auf ihr haben mindestens zwei Platz (140cm x 200cm).

Wenn dich das alles überzeugt, dann schau mal im online Shop von we-hang.com* vorbei. Hier kannst du die DÄCKE kaufen.

 

 

Hier noch einige Bilder dieser besonderen Outdoordecke: